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Knoblauch- und Maggi-Booster: Einfache Rezepte für deine Küche

Einführung

Erinnerst du dich an mein letztes Video vor zwei Monaten? Damals habe ich ein Geschmacksbooster-Rezept vorgestellt, das viele von euch ausprobiert haben. Heute geht es weiter mit Geschmacksbooster 2.0. Wir machen diesmal einen Maggi-Booster und einen Knoblauch-Booster, die du immer im Haus haben solltest. Los geht’s!

Maggi-Booster selbst machen

Warum selber machen?
Viele von uns verwenden Maggi in der Küche, aber die Zusatzstoffe darin brauchen wir wirklich nicht. Selbstgemacht schmeckt es viel besser und ist gesünder. Also, lass uns unseren eigenen Maggi-Booster herstellen!

Zutaten:
– 80g Liebstöckel (auch bekannt als Maggikraut)
– 20g Petersilie
– 20-30g Salz

Zubereitung:
1. Liebstöckel und Petersilie vorbereiten: Wasche und hacke die Kräuter grob.
2. Mischen: Mische die Kräuter mit dem Salz.
3. Zerkleinern: Gib die Mischung in einen Mixer und zerkleinere sie zu einer Paste.
4. Abfüllen: Fülle die Paste in ein Glas und verschließe es gut.

Dieser Maggi-Booster ist nun fertig und kann vielseitig in Suppen, Saucen oder Eintöpfen verwendet werden. Da er einen hohen Salzanteil hat, ist er auch außerhalb des Kühlschranks lange haltbar.

Kennst du schon meine Gewürze?

Knoblauch-Booster selbst machen

Warum selbstgemachter Knoblauch-Booster?
Knoblauch ist in der Küche unverzichtbar, aber das Schälen und Pressen kann lästig sein. Mit diesem Knoblauch-Booster sparst du dir diese Arbeit und hast immer frischen Knoblauch zur Hand.

Zutaten:
– 200g frischer Knoblauch (3 Knollen)
– 30g Salz
– Olivenöl

Zubereitung:
1. Knoblauch vorbereiten: Schäle den Knoblauch.
2. Zerkleinern: Gib den Knoblauch zusammen mit dem Salz in einen Mixer und zerkleinere ihn.
3. Olivenöl hinzufügen: Füge nach Bedarf Olivenöl hinzu, bis eine geschmeidige Paste entsteht.
4. Abfüllen: Fülle die Paste in ein Glas. Du kannst es mit einer zusätzlichen Schicht Olivenöl bedecken, um die Haltbarkeit zu verlängern.

Verwendung und Haltbarkeit:
Dieser Knoblauch-Booster ist ein echtes Multitalent. Du kannst einfach einen Teelöffel davon in deine Gerichte geben, ohne den Knoblauch jedes Mal neu schälen und hacken zu müssen. Der hohe Salzgehalt sorgt dafür, dass der Booster auch außerhalb des Kühlschranks bis zu einem Jahr haltbar ist.

WARUM SICH KNOBLAUCH GRÜN VERFÄRBT: [ZITAT] Beim Schneiden von Knoblauch treten mit dem Zellsaft verschiedene Schwefelverbindungen und Enzyme aus. Die Enzyme wandeln die Schwefelverbindungen (v.a. Isoalliin) in verschiedene, andere Schwefelverbindungen um. So zum Beispiel das Aliin, das Allicin und viele andere. Diese Verbindungen werden Thiosulfinate genannt und sind eine Komponente der entstehenden Farbstoffe. Die andere Komponente besteht aus Aminosäuren, also den Bausteinen aus denen Eiweiße aufgebaut sind. Reagieren nun bestimmte Schwefelverbindungen in Anwesenheit vom Enzym Alliinase, mit den entsprechenden Aminosäuren, entstehen vor allem zwei Farbstoffe. Einer ist Blau und einer ist Gelb. Beide zusammen ergeben die grüne Färbung. Bei geschnittenen Zwiebeln gibt es ein ganz ähnliches Phänomen: sie werden rosa. Das Prinzip ist das gleiche. Schwefelverbindungen Aminosäuren ergeben Farbstoffe. Wie beim Knoblauch nur halt rosa. Fazit: Wenn Knoblauch oder Zwiebeln nach dem Schneiden grün oder bläulich bzw. rosa werden: Kein Grund zur Sorge, Ihr seid gerade Zeugen eines der vielen Wunder der Natur geworden! Alle diese Farbstoffe sind völlig unbedenklich.

Fazit

Selbstgemachte Geschmacksbooster sind nicht nur gesünder, sondern auch viel schmackhafter als ihre gekauften Gegenstücke. Probier diese einfachen Rezepte aus und genieße den Unterschied. Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen und lass uns zusammen die Küche revolutionieren!

Viel Spaß beim Nachmachen und bis zum nächsten Video!

Dein Pommes Män

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