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Ein Wald aus Flaschen: Die Bottle Tree Ranch in Kalifornien

Auf dem Weg von Las Vegas nach Los Angeles oder San Diego lohnt sich ein kleiner Umweg von etwa 20 Minuten, um ein einzigartiges Kunstprojekt zu entdecken: die Bottle Tree Ranch. Dieses faszinierende Kunstwerk aus Flaschen bietet nicht nur ein visuelles Spektakel, sondern auch ein Erlebnis für Fotofetischisten und Kunstliebhaber gleichermaßen.

Was ist die Bottle Tree Ranch?

Die Bottle Tree Ranch ist ein skurriles Kunstprojekt, bei dem unzählige Glasflaschen auf Metallstangen gesteckt wurden, um Bäume zu imitieren. Diese „Flaschenbäume“ sind das Herzstück des Parks und bieten ein buntes und glitzerndes Panorama, besonders im Sonnenlicht. Der Eintritt ist komplett kostenlos, was diesen Zwischenstopp noch attraktiver macht.

Ein Paradies für Fotografen und Kunstliebhaber

Der Park bietet eine Vielzahl von Fotomotiven, die jeden Besucher ins Staunen versetzen. Alte Autos, Zapfsäulen, Kühlschränke und andere Artefakte sind überall verteilt und ergänzen die Flaschenbäume. Besonders bei Sonnenuntergang entfaltet der Park seine ganze Pracht und bietet atemberaubende Fotomöglichkeiten. Hier gibt es immer wieder neue Details zu entdecken, die jeden Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis machen.

Interaktive Elemente und historische Artefakte

Neben den Flaschenbäumen gibt es in der Bottle Tree Ranch auch interaktive Elemente wie ein Glockenspiel, das beim Vorbeigehen erklingt. Alte Sicherungshalter aus Glas von Strommasten, dezente Einschusslöcher in einigen Objekten und nostalgische Fundstücke wie Coca-Cola Kühlschränke und Zapfsäulen aus den 70er Jahren verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre. Diese Mischung aus Kunst und Geschichte macht den Park zu einem lebendigen Museum unter freiem Himmel.

Ein Ort der Entdeckungen

Beim Spaziergang durch den Park stößt man immer wieder auf kuriose und faszinierende Objekte. Von alten Telefonen über Pepsi Cola Schilder bis hin zu Mäusefallen – überall gibt es etwas zu entdecken. Die Flaschen selbst stammen aus verschiedenen Epochen und Marken, darunter alte Fanta- und Coca-Cola-Flaschen aus den 80er Jahren. Diese Sammlung zeigt, wie sich das Design von Flaschen im Laufe der Zeit verändert hat.

Ein unerwartetes Erlebnis in der Wüste

Die Bottle Tree Ranch ist mehr als nur ein Kunstprojekt; sie ist ein Zeugnis menschlicher Kreativität und Leidenschaft. Entstanden aus einer spontanen Idee, hat sich dieser Ort zu einer Touristenattraktion entwickelt, die jährlich viele Besucher anzieht. Die Kombination aus Kunst, Geschichte und skurrilen Fundstücken macht diesen Ort zu einem Muss für jeden, der auf der Strecke zwischen Las Vegas und Kalifornien unterwegs ist.

Fazit: Ein lohnenswerter Zwischenstopp

Die Bottle Tree Ranch ist ein außergewöhnliches und faszinierendes Ziel, das man auf seiner Reise nicht verpassen sollte. Sie bietet eine willkommene Abwechslung zur Wüstenlandschaft und lädt dazu ein, für eine Weile innezuhalten und die Kreativität und Schönheit dieses einzigartigen Ortes zu genießen. Egal ob man ein Fan von Kunst, Geschichte oder einfach nur auf der Suche nach einem interessanten Fotomotiv ist – die Bottle Tree Ranch ist definitiv einen Besuch wert.

Solltet ihr also das nächste Mal auf dem Weg von Vegas nach LA oder San Diego sein, nehmt euch die Zeit für diesen kurzen Umweg. Es lohnt sich, die vielen beeindruckenden und skurrilen Details der Bottle Tree Ranch zu entdecken und sich von der Kreativität dieses einzigartigen Kunstprojekts verzaubern zu lassen.

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Mitten im Nirgendwo: Das Buffalo Bills Casino in Nevada

Auf dem Weg von Las Vegas nach Los Angeles stößt man auf eine unerwartete Sehenswürdigkeit: das Buffalo Bills Casino in Nevada. Mitten in der Wüste erhebt sich plötzlich eine Achterbahn, die sofort ins Auge fällt. Die Achterbahn markiert den Standort des Casinos, das wie ein altes Minengebäude gestaltet ist und dem Besucher sofort auffällt.

Erster Eindruck: Goldgräberstimmung pur

Bereits beim Betreten des Casinos wird klar, dass hier das Thema Goldgräberstadt konsequent umgesetzt wurde. Das Design erinnert an eine alte Goldgräberstadt, mit hölzernen Gebäuden und einem zentralen Bankgebäude, wie man sie aus Westernfilmen kennt. Diese Kulisse, kombiniert mit dem obligatorischen Casino in der Mitte, verleiht dem Ort einen einzigartigen Charme.

Arena und weitere Überraschungen

Im Inneren des Casinos befindet sich eine Arena, die von außen kaum erkennbar ist. Dieser Veranstaltungsort bietet Raum für verschiedene Events und zeigt erneut, wie die Amerikaner es immer wieder schaffen, inmitten der Wüste beeindruckende Strukturen zu errichten.

Das Highlight: Bonnie und Clydes Originalauto

Eine der Hauptattraktionen des Buffalo Bills Casinos ist das Originalauto von Bonnie und Clyde, das hier ausgestellt ist. Dieses historische Fahrzeug, übersät mit Einschusslöchern, zieht die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Begleitend dazu gibt es Informationstafeln, die die Geschichte des berüchtigten Gangsterpaares erzählen, sowie weitere Erinnerungsstücke wie einen Handspiegel und die Todesanzeigen.

Kulinarische Angebote und mehr

Das Casino beherbergt auch einen umfangreichen Foodcourt mit verschiedenen gastronomischen Angeboten. Ob mexikanisches Essen oder ein klassisches amerikanisches Frühstück bei Denny’s – hier findet jeder etwas nach seinem Geschmack. Der Foodcourt ist großzügig gestaltet und lädt zu einer kulinarischen Pause ein.

Fazit: Ein Stopp, der sich lohnt

Das Buffalo Bills Casino in Nevada ist mehr als nur ein Zwischenstopp auf der Strecke von Las Vegas nach Los Angeles. Mit seinem einzigartigen Design, der historischen Ausstellung und den vielfältigen kulinarischen Angeboten bietet es ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Wer sich auf dieser Route befindet, sollte definitiv einen Halt einlegen und diese außergewöhnliche Attraktion in der Wüste erkunden.

Ein Besuch im Buffalo Bills Casino zeigt, dass man auch mitten im Nirgendwo faszinierende Entdeckungen machen kann. Von der Achterbahn bis zum Originalauto von Bonnie und Clyde bietet dieser Ort zahlreiche Überraschungen und unvergessliche Erlebnisse.

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Die Geisterstadt in Las Vegas: Ein Abenteuer der besonderen Art

Hey Abenteurer! Hast du schon mal eine echte Geisterstadt besucht? Heute nehme ich dich mit auf eine Reise zu einer verlassenen Ranch in der Nähe des Hoover Dams, nur etwa eine Stunde entfernt von Las Vegas. Diese geheimnisvolle und faszinierende Location wird dein Herz höherschlagen lassen, vor allem, wenn du ein Fan von alten Autos, Wüstenflair und spannender Geschichte bist. Am Ende dieses Blogartikels findest du noch ein ausführliches Video über unseren Besuch der Nelson Ghost Town

Die Ranch: Ein Museum unter freiem Himmel

Gleich beim Betreten der Ranch fällt auf, dass hier jedes Detail eine Geschichte erzählt. Ursprünglich gehörte die Ranch zu einer alten Goldmine, und irgendwann hat jemand dieses Gelände gekauft und es in ein einzigartiges Museum verwandelt. Überall stehen alte Schrottautos, Lastwagen und Artefakte herum – es ist wie eine Zeitreise in die Vergangenheit. Der Eintritt kostet jetzt zwar eine kleine Gebühr, aber die lohnt sich definitiv! (Nur wenn du Fotos & Videos machen willst)

Was dich erwartet

Bereits am Eingang wird klar, dass hier jeder Winkel etwas zu bieten hat. Wenn du einfach nur privat Fotos machen möchtest, zahlst du einen Dollar pro Person. Willst du es jedoch professioneller angehen, beispielsweise für YouTube-Videos oder Hochzeitsfotos, kostet es 15 Dollar pro Stunde. Ein fairer Preis, wenn du mich fragst, denn diese Location hat wirklich einiges zu bieten.

Die Highlights der Ranch

Alte Autos und mehr

Du wirst begeistert sein von den vielen alten Autos und Lastwagen, die überall auf dem Gelände verstreut sind. Von alten Ford-Modellen über LKWs bis hin zu nostalgischen Wohnwagen – hier schlägt das Herz jedes Autoliebhabers höher. Manche Fahrzeuge sehen aus, als wären sie direkt aus der Wüste hierhergebracht worden, andere sind kunstvoll aufbereitet und glänzen trotz ihres Alters.

Einzigartiges Wüstenflair

Die Atmosphäre hier ist wirklich einmalig. Die Stille der Wüste, die alten Gebäude und die skurrilen Dekorationen verleihen der Ranch einen besonderen Charme. Überall findest du kleine Überraschungen: von Erdhörnchen, die umherflitzen, bis hin zu ausgefallenen Kunstwerken aus alten Autoteilen. Ein Highlight ist die Aussicht – die Weite der Wüste ist atemberaubend schön und sorgt für ein Gefühl der Freiheit.

Das Museum

Nachdem du das Außengelände erkundet hast, wartet das Museum auf dich. Es ist vollgestopft mit historischen Artefakten, die dir einen tiefen Einblick in die Geschichte der Region und der Goldmine geben. Von alten Kommunikationsgeräten über Werkzeuge bis hin zu persönlichen Gegenständen der damaligen Bewohner – hier kannst du stundenlang stöbern und entdecken.

Tipps für deinen Besuch

1. Plane genug Zeit ein: Eine Stunde reicht bei weitem nicht aus, um alles zu sehen. Nimm dir mindestens zwei bis drei Stunden Zeit, um die Ranch und das Museum in Ruhe zu erkunden.
2. Bring eine Kamera mit: Diese Location ist ein Paradies für Fotografen. Die vielen alten Autos und das einzigartige Wüstenflair bieten unzählige Fotomotive.
3. Sei vorbereitet: Da die Ranch in der Wüste liegt, kann es hier sehr heiß werden. Vergiss nicht, ausreichend Wasser mitzunehmen und dich vor der Sonne zu schützen.

Fazit

Ein Besuch dieser verlassenen Ranch in der Nähe von Las Vegas ist ein echtes Abenteuer und ein Muss für jeden, der die Region besucht. Es ist ein Ort voller Geschichte, einzigartiger Atmosphäre und beeindruckender Fotomotive. Also schnapp dir deine Kamera, setz dich ins Auto und mach dich auf den Weg – es wird ein unvergessliches Erlebnis!

Google Maps Link: https://maps.app.goo.gl/51qjMtERgCaXKTxc8

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Ein Besuch im Riesigen Pinball Museum in Las Vegas: Dein Ultimativer Guide

Hey Abenteurer!

Bist du gerade in Las Vegas oder planst einen Trip in die Stadt der Lichter? Dann habe ich den ultimativen Tipp für dich: Das Pinball Museum! Ja, du hast richtig gehört – ein ganzes Museum voller Flipperautomaten und alter Spielautomaten, die nur darauf warten, von dir bespielt zu werden. Aber bevor wir ins Detail gehen, lass uns kurz einen kleinen Abstecher zum berühmten Las Vegas Schild machen.

Das Las Vegas Schild und ein kleiner Fototrick

Hast du dich jemals gefragt, was auf der Rückseite des ikonischen Las Vegas Zeichens steht? Wahrscheinlich nicht viel, oder? Falsch gedacht! Es gibt tatsächlich eine Aufschrift, die viele Besucher übersehen. Wenn du also deine Fotos machst, vergiss nicht, auch mal einen Blick auf die Kehrseite zu werfen.

Und hier ein kleiner Trick: Die Schlange für Fotos kann manchmal echt lang sein. Du kannst dich anstellen und warten, oder du machst es einfach wie ich und gehst rechts neben die Schlange. Dort ist normalerweise keiner und du bekommst den perfekten Fotospot ohne Wartezeit.

Auf ins Pinball Museum

Nachdem du dein perfektes Foto gemacht hast, ist es Zeit für das eigentliche Highlight: Das Pinball Museum! Das Museum befindet sich in der Nähe des Las Vegas Zeichens, sodass du bequem zu Fuß hinübergehen kannst. Hier erwartet dich eine unglaubliche Sammlung an Flipperautomaten und alten Spielautomaten, die bis in die 1940er Jahre zurückreichen. Und das Beste daran? Du kannst sie alle spielen!

Ein Nostalgie-Trip

Schon beim Betreten des Museums wirst du von einer Welle der Nostalgie überwältigt. Wer erinnert sich nicht an den Film „Big“ mit Tom Hanks? Genau diesen Zoltar-Automaten gibt es hier in verschiedenen Ausführungen. Und ja, er ist immer noch so cool wie damals.

Die Flipperautomaten kosten nur 25 Cent pro Spiel, und du kannst dich an einem Geldwechsler mit genug Vierteldollar-Münzen eindecken. Schon im Eingangsbereich findest du echte Schätze aus den 70er und 80er Jahren, komplett mit den ikonischen mechanischen Zahlenrädern, die richtig laut rattern. Ein echtes Highlight für jeden Retro-Fan!

Von den 70ern bis zu den modernen Klassikern

Das Pinball Museum ist riesig! Du findest hier alles – von den ältesten Flippern bis hin zu den neuesten Modellen mit LED-Monitoren und aufwendigen Themenwelten. Klassiker wie Pacman, Galaga und viele mehr sind ebenfalls vertreten. Besonders beeindruckend sind die detaillierten Designs und die liebevoll gepflegten Maschinen, die teilweise noch handschriftliche Notizen und Anleitungen tragen.

Mehr als nur Flipper

Neben den klassischen Flippern gibt es auch eine Vielzahl anderer Automaten. Kennst du noch das Doktorspiel „Operation“? Hier gibt es eine Version davon, die komplett über Joysticks gesteuert wird. Einfach genial! Oder wie wäre es mit einer Runde Basketball oder Dance Dance Revolution?

Auch neuere Spiele wie Guitar Hero und Skateboard-Simulatoren findest du hier. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, und du kannst dich stundenlang durch die verschiedenen Spielewelten zocken.

Praktische Tipps

Parken: Das Parken ist sowohl am Las Vegas Schild als auch am Pinball Museum kostenlos.
Toiletten: Es gibt Toiletten im Museum, sodass du dich auf einen längeren Aufenthalt einrichten kannst.
Kosten: Der Eintritt ins Museum ist frei, und die meisten Spiele kosten nur 25 Cent pro Spiel. Ein echtes Schnäppchen!

Fazit

Wenn du in Las Vegas bist, ist ein Besuch im Pinball Museum ein absolutes Muss. Es ist nicht nur ein Paradies für Nostalgiker, sondern bietet auch jede Menge Spaß für alle Altersgruppen. Also, worauf wartest du noch? Pack deine Vierteldollar-Münzen ein und mach dich auf den Weg ins Pinball Museum!

Viel Spaß und happy gaming!

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SO groß ist ein Flugzeugträger wirklich: Ein Tag auf der USS Midway in San Diego

Willkommen aus San Diego, Kalifornien! Es gibt eigentlich nur einen einzigen Grund, warum wir hier sind – und das ist nicht die berühmte Statue, die ich gleich zeige. Der wahre Grund ist dieses gigantische Schiff: die USS Midway. Vielleicht kennst du das ikonische Foto, das am Ende des Zweiten Weltkrieges entstanden ist. Es zeigt einen Seemann, der eine Bewohnerin von San Diego küsst, und hat eine weltweite Berühmtheit erlangt. Heute steht hier eine Statue, die an diesen Moment erinnert.

Schon beim Betreten des Geländes fühlst du dich durch patriotische Musik in eine andere Zeit versetzt. Der Eintritt kostet aktuell 34 Dollar pro Person, und die Schlange ist kurz. Wir sind jetzt bereit, das Schiff zu erkunden.

Der Rundgang auf der USS Midway

Das Innere des Flugzeugträgers:

Du betrittst das Schiff und wirst sofort von der Größe überwältigt. Alte Flugzeuge wie der F4F Wildcat Fighter sind hier ausgestellt, und du merkst schnell, dass ein Audio-Guide hilfreich wäre, um mehr über die Geschichte und die Details zu erfahren. Aber auch ohne Guide gibt es viel zu sehen.

Die Offizierskabinen sind beeindruckend groß und luxuriös eingerichtet – Sofas, Schreibtische und große Betten zeigen, dass hier ranghohe Offiziere untergebracht waren. Ein besonderes Highlight ist der Briefingraum, wo die Soldaten ihre Einsätze besprochen haben. Die Stabilität und Größe dieses Raumes sind beeindruckend.

Die Technik und Logistik:

Weiter geht es durch die technischen Bereiche des Schiffes. Der Avionic Repair Shop zeigt, wie die komplexen Flugzeuge und Systeme an Bord gewartet wurden. Kabel verlaufen überall, und du bekommst einen Eindruck davon, wie anspruchsvoll die Arbeit der Elektriker gewesen sein muss.

Auch der Duschraum und die Mannschaftsquartiere sind einen Blick wert. Obwohl der Platz hier begrenzt ist, wirken die Schlafplätze überraschend bequem. Die engen Kabinen erinnern ein wenig an ein U-Boot.

Auf dem Flugdeck

Das Highlight des Besuchs ist zweifellos das Flugdeck. Hier bekommst du das volle Ausmaß des Schiffes zu spüren. Die Größe des Decks ist überwältigend, und du kannst dir leicht vorstellen, wie hektisch es hier während eines Einsatzes zugegangen sein muss. Vom Flugdeck aus hast du auch einen tollen Blick auf den Hafen von San Diego.

Auf dem Flugdeck stehen verschiedene Flugzeuge und Hubschrauber, die du teilweise betreten kannst. Besonders beeindruckend sind die historischen Maschinen, die von Veteranen liebevoll gepflegt werden. Diese Veteranen erzählen auch gerne Geschichten aus ihrer aktiven Zeit und geben dir so einen lebendigen Einblick in die Geschichte des Schiffes.

Ein Fazit deines Besuchs

Wenn du Technik liebst, ist die USS Midway ein absolutes Muss. Die schiere Größe und die vielen Details, die du hier entdecken kannst, machen den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Plane mindestens vier Stunden ein, um alles in Ruhe anzusehen – wenn du wirklich alles erkunden möchtest, kannst du hier problemlos einen ganzen Tag verbringen.

Der Eintrittspreis ist angesichts des Gebotenen absolut gerechtfertigt. Alles ist blitzsauber, und die Veteranen sind sehr freundlich und beantworten jede Frage geduldig. Also, wenn du das nächste Mal in San Diego bist, solltest du dir diesen Besuch nicht entgehen lassen.

Das war’s für dieses Mal. Bis zum nächsten Video und tschüss!

https://maps.app.goo.gl/VE97bidDfuGMRnWs7