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Supplements selber herstellen: So sparst du bis zu 80 % bei Nahrungsergänzungsmitteln

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Wer regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Mineralstoffe oder andere Wirkstoffe in Kapselform einnimmt, kennt das Problem: Die monatlichen Kosten summieren sich schnell. Doch lohnt es sich, die Kapseln selbst herzustellen? Wir haben nachgerechnet und zeigen, ab wann sich die Eigenproduktion wirklich bezahlt macht. Außerdem noch ein Video das ausführlich zeigt, wie einfach man sich seine Supplements selber herstellen kann, in nur ein paar Minuten.

💊 Nahrungsergänzung: Sinn oder Schwachsinn?

Jeden Tag nehme ich meine Supplements – und ich kann mit Überzeugung sagen: Mir ging’s noch nie so gut wie jetzt. Für viele ist das reine Spinnerei. „Der Pommes Män ist verrückt geworden“, denkt sich vielleicht der eine oder andere. Aber wenn du an Schlafstörungen, Wadenkrämpfen, Energielosigkeit oder Stimmungsschwankungen leidest, dann überleg mal: Vielleicht fehlt dir schlichtweg etwas?

Natürlich – du musst gar nichts nehmen. Genau wie du auch nichts trinken musst. Dann verdurstest du halt 😉

Aber wer bereits supplementiert, z. B. Vitamin D, Magnesium, Zink oder andere Mikronährstoffe, sollte sich diesen Trick anschauen. Denn es gibt eine einfache Methode, wie du dir deine Supplements selbst herstellst – und dabei bares Geld sparst.

Wer ebenfalls glaubt, dass heutzutage noch alle Nährstoffe in den Lebensmitteln vorhanden sind, auch der wird enttäuscht sein. Es gibt einige wissenschaftliche Untersuchungen, die bestätigen, dass teilweise bis zu 80% weniger an Nährstoffen enthalten sind. Sich also „ausgewogen ernähren“ ist zwar richtig und wichtig, aber nicht alles.

Quelle:foryouehealth.de/gesund-leben-blog/naehrstoffgehalt_in_lebensmitteln.html

Welche Supplemente nehme ich alle?

Vergleich doch selber einmal die Preise zwischen Kapseln oder der Pulverform. In über 90% der Fälle sind die Kosten nur ein Viertel gegenüber den Kapseln und ein selber machen lohnt sich immer. (*Werbung: ich bekomme eine kleine Provision, wenn du über meine Links einkaufst, ohne Mehrkosten für Dich!)

1. Zinkcitrat – das Multitalent für Immunsystem und Haut

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das an über 300 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt ist. In der Form von Zinkcitrat ist es besonders gut bioverfügbar, was bedeutet, dass der Körper es effizient aufnehmen kann. Zink stärkt das Immunsystem, unterstützt die Wundheilung, fördert gesunde Haut, Haare und Nägel und wirkt entzündungshemmend. Besonders in Zeiten erhöhter Infektanfälligkeit – etwa im Herbst und Winter – kann eine zusätzliche Zinkzufuhr entscheidend sein. Auch bei Hautproblemen wie Akne oder unreiner Haut zeigt Zink oft positive Effekte.

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2. Vitamin D3 mit K2 – das Sonnenvitamin für starke Knochen und ein starkes Herz

Vitamin D3 ist in unseren Breiten gerade in den Wintermonaten schwer über die Sonne aufzunehmen. Dabei ist es essenziell für zahlreiche Körperfunktionen: Es reguliert den Kalziumhaushalt, stärkt das Immunsystem, schützt die Muskulatur und hat Einfluss auf die Stimmung. In Kombination mit Vitamin K2 kann das aufgenommene Kalzium gezielt in die Knochen eingelagert werden, anstatt sich in den Arterien abzusetzen. So profitiert nicht nur dein Bewegungsapparat, sondern auch dein Herz-Kreislauf-System.

WICHTIG: Am besten ist es per Arzt (IGEL Leistung ~25 EUR) deinen Vitamin D Wert zu bestimmen. Mache ich selber 2x Jahr und kann dann exakt berechnen wieviel Vitamin ich zu mir nehmen möchte. Einen ausführlichen Rechner dazu gibt es hier: https://sonnenallianz.spitzen-praevention.com/vitamin-d-bedarfsrechner/ Das ist die Webseite von Prof. Spitz (hier drunter ist auch ein Video von ihm, dem Vitamin D Pabst) Laut dem Rechner und meinem Gewicht (100KG) brauche ich 10.000 i.e. (internationale Einheiten) täglich und mein gemessener Wert liegt aktuell bei ~80 ng/ml. Mein allererster Wert der vor 5 Jahren gemessen worden ist lag bei 7 ng/ml und das war im Früh-Sommer!

Welcher Wert ist gut/schlecht?

Quelle:sonnenallianz.spitzen-praevention.com/toxizitaet-sind-empfohlene-dosen-gefaehrlich/

3. Magnesium – der Mineralstoff für Muskeln, Nerven und Energie

Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für den menschlichen Körper. Er ist an über 600 Stoffwechselprozessen beteiligt – darunter Energiegewinnung, Muskelkontraktion, Nervenfunktion und Herzrhythmus. Ein Mangel äußert sich häufig durch Muskelkrämpfe, Nervosität oder Müdigkeit. Sportler und gestresste Menschen haben einen erhöhten Bedarf. Hochwertiges Magnesium – beispielsweise in Form von Citrat oder Bisglycinat – sorgt für schnelle Aufnahme und gute Verträglichkeit.

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4. Vitamin C – der Klassiker für Immunsystem und Zellschutz

Vitamin C ist nicht nur in Erkältungszeiten ein beliebter Helfer. Es schützt unsere Zellen vor oxidativem Stress, unterstützt die Kollagenbildung für gesunde Haut, Gelenke und Gefäße, und verbessert die Eisenaufnahme im Darm. Als starkes Antioxidans hilft es dabei, freie Radikale zu neutralisieren und das Immunsystem zu stärken. In Zeiten von Stress oder hoher körperlicher Belastung kann eine ergänzende Zufuhr über ein Supplement sehr sinnvoll sein.

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5. Omega-3-Fettsäuren – Nahrung für Herz, Gehirn und Entzündungshemmung

Omega-3-Fettsäuren, insbesondere EPA und DHA, gehören zu den essenziellen Fetten, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Sie wirken entzündungshemmend, fördern die Herzgesundheit, verbessern die Hirnfunktion und unterstützen die Sehkraft. Studien zeigen, dass eine ausreichende Omega-3-Zufuhr auch depressive Verstimmungen lindern kann. Da viele Menschen zu wenig fettreichen Fisch essen, ist ein hochwertiges Omega-3-Supplement aus Fischöl oder Algenöl eine hervorragende Alternative.


6. Vitamin B12 – unverzichtbar für Energie, Nerven und Blutbildung

Vitamin B12 ist vor allem für die Zellteilung, die Blutbildung und das Nervensystem essenziell. Ein Mangel kann zu Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Nervenschäden und sogar Anämie führen. Besonders Veganer und Vegetarier sind gefährdet, da B12 fast ausschließlich in tierischen Produkten vorkommt. Ein Supplement ist hier meist unerlässlich. Auch ältere Menschen nehmen Vitamin B12 oft schlechter über den Darm auf – eine Ergänzung kann also in vielen Fällen sinnvoll sein.


7. Kelp Jod – Unterstützung für die Schilddrüse

Jod ist ein Spurenelement, das besonders für die Funktion der Schilddrüse wichtig ist. Diese produziert mit Hilfe von Jod lebenswichtige Hormone, die den gesamten Stoffwechsel beeinflussen. Kelp ist eine natürliche Jodquelle aus Meeresalgen, die den Bedarf auf schonende Weise decken kann. In Jodmangelgebieten – wie vielen Teilen Deutschlands – ist eine Supplementierung besonders empfehlenswert. Aber Achtung: Bei bestehenden Schilddrüsenerkrankungen sollte eine Einnahme immer mit dem Arzt abgestimmt werden.


8. OPC – der Zellschutz aus Traubenkernen

OPC (Oligomere Proanthocyanidine) ist ein starkes Antioxidans, das hauptsächlich aus Traubenkernen gewonnen wird. Es schützt die Zellen vor freien Radikalen, stärkt die Gefäße, verbessert die Hautelastizität und kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren. Auch im Bereich Anti-Aging wird OPC immer beliebter, da es die Hautalterung verlangsamen und die Kollagenstruktur unterstützen kann. In Kombination mit Vitamin C kann die Wirkung zusätzlich verstärkt werden.


9. Gerstengras – das grüne Superfood für mehr Vitalität

Gerstengras zählt zu den nährstoffreichsten grünen Pflanzen überhaupt. Es enthält eine Vielzahl an Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen und Chlorophyll. Besonders hervorzuheben sind die antioxidativen Eigenschaften, die den Körper vor freien Radikalen schützen. Gerstengras unterstützt die Entgiftung, fördert die Verdauung, stärkt das Immunsystem und trägt zur allgemeinen Vitalität bei. Aufgrund seines breiten Wirkungsspektrums ist es ideal als tägliches Basissupplement geeignet.

Gerstengras ist die junge Form der Gerstenpflanze und enthält eine geballte Ladung Mikronährstoffe – von Vitamin A, C, E bis hin zu Magnesium, Eisen, Zink und Chlorophyll. Kurz gesagt: Ein echtes Superfood. Der einzige Nachteil? Es schmeckt wie frisch gemähte Wiese.

Daher: Kapseln statt Pulver lutschen!

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10. Flohsamenschalen – Ballaststoffe für Verdauung und Sättigung

Flohsamenschalen bestehen fast ausschließlich aus löslichen Ballaststoffen. Sie fördern die Verdauung, wirken regulierend bei Durchfall und Verstopfung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl. Auch im Rahmen einer darmfreundlichen Ernährung oder bei Reizdarmbeschwerden sind sie hilfreich. Wichtig ist: immer mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen!

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11. Paranüsse – natürliche Selenquelle für Zellschutz und Schilddrüse

Paranüsse sind eine der besten natürlichen Quellen für Selen – ein Spurenelement, das für den Zellschutz, das Immunsystem und die Schilddrüsenfunktion essenziell ist. Schon 1–2 Paranüsse täglich können den Tagesbedarf decken. Darüber hinaus liefern sie gesunde Fette, Eiweiß und Magnesium. Aufgrund des hohen Selengehalts sollten sie jedoch in Maßen verzehrt werden.


12. Collagen – Bausubstanz für Haut, Haare, Nägel und Gelenke

Collagen ist das wichtigste Strukturprotein im menschlichen Körper und unterstützt die Festigkeit und Elastizität von Haut, Sehnen, Bändern und Knorpel. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Collagenproduktion ab. Ein Collagen-Supplement – idealerweise in Kombination mit Vitamin C – kann dem entgegenwirken und zur Hautstraffung und Gelenkgesundheit beitragen.

Kapseln: https://amzn.to/42GphWz / Pulver: https://amzn.to/3RItsuO


13. Granatapfelkerne – antioxidative Kraftpakete für Herz und Zellen

Granatapfelkerne enthalten Polyphenole und Anthocyane – starke Antioxidantien, die das Herz-Kreislauf-System unterstützen und entzündungshemmend wirken. Sie fördern die Zellgesundheit, können oxidativen Stress reduzieren und schmecken dazu noch hervorragend als Snack oder im Müsli.


14. Leinsamen – pflanzliche Omega-3-Quelle und Ballaststofflieferant

Leinsamen enthalten Alpha-Linolensäure (eine pflanzliche Omega-3-Fettsäure), Ballaststoffe und Lignane, die hormonell regulierend wirken können. Sie unterstützen die Verdauung, regulieren den Cholesterinspiegel und tragen zur Herzgesundheit bei. Am besten geschrotet oder eingeweicht verzehren.


15. Walnüsse – Gehirnfutter mit Omega-3 und Antioxidantien

Walnüsse sind eine der besten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren und enthalten viele Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe. Sie fördern die Gehirnfunktion, schützen Herz und Gefäße und gelten als entzündungshemmend. Eine Handvoll täglich kann bereits positive Effekte zeigen.

🛠️ Was du brauchst

✅ Einkaufsliste:

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  • Gerstengraspulver (oder jedes andere Supplement deiner Wahl)
  • Leere Kapselhüllen (Größe „00“ empfohlen)
  • Kapselfüller (kostet ca. 24 €, einmalige Anschaffung)
  • Schale oder Unterlage, damit nichts daneben geht
  • Spachtel zum Befüllen (ist beim Kapselfüller enthalten)
  • Jet Blower zum auspusten / reinigen der Gerätschaften

🧪 Anleitung: So stellst du deine Supplements selbst her

1. Kapselunterteile einfüllen
Schütte ca. 100 leere Kapsel-Bodys in den Kapselfüller und schüttle sie leicht, bis sie in die Aussparungen fallen. Kontrolliere nach, ob alle richtig sitzen.

2. Pulver einfüllen
Jetzt kommt das Gerstengras oder dein Wunschpulver ins Spiel. Streue es mithilfe des beiliegenden Spachtels großzügig auf die Kapseln. Verteile gleichmäßig.

3. Pressen & Nachfüllen
Mit dem Presswerkzeug drückst du das Pulver in die Kapseln. Wiederhole diesen Schritt ggf. 2–3 Mal, bis die Kapseln richtig voll und verdichtet sind.

4. Deckel einsetzen
Jetzt setzt du die Kapsel-Oberteile ein. Auch hier einfach in den oberen Teil des Kapselfüllers schütten, verteilen und kontrollieren.

5. Zusammensetzen
Drücke Ober- und Unterteil des Füllers zusammen. Zack – fertig sind 100 selbstgemachte Kapseln!


📈 Kostenvergleich: Selbst machen vs. kaufen

Produkt Preis (fertig gekauft) Preis (selbst gemacht)
1 kg Gerstengras 170 € (als Kapseln) 30 € (als Pulver)
Leere Kapseln (1000 Stk) ca. 15 € ca. 1,5 € je 100 Stück
Kapselfüller 24 € (einmalig) 0 € je Füllung (abgerechnet)

👉 Effektive Ersparnis pro 100 Kapseln: ~25–30 €
Langfristig können das mehrere hundert Euro pro Jahr sein – abhängig davon, wie viele Supplemente du nutzt.


⚠️ Hinweis

Ich bin kein Arzt, Heilpraktiker oder Guru. Ich teile hier nur meine persönliche Erfahrung. Jeder Mensch ist unterschiedlich, informier dich vorher – z. B. bei Experten wie Prof. Dr. Spitz oder in seriösen Fachquellen.


✅ Fazit: Supplements selber machen lohnt sich!

  • Einfach in der Herstellung
  • Riesige Kostenersparnis
  • 100 % Kontrolle über Inhaltsstoffe
  • Keine Zusatzstoffe, kein Bullshit

💡 Du brauchst kein Pharma-Labor, um dir deine eigenen Supplements zu basteln. Nur ein bisschen Equipment, etwas Zeit und Interesse an deiner eigenen Gesundheit.

📌 Links, Empfehlungen & mein persönlicher Supplement-Stack findest du in der Videobeschreibung oder in der Infobox.

Die Berechnung!

Der Vergleich: Kaufen vs. Selbst herstellen

Beispiel: 500 mg-Kapseln im Handel

Ein Behälter mit 180 Kapseln zu je 500 mg kostet 18,99 €.

Rechnung:

  • 18,99 € / 180 Kapseln = 0,1055 € (10,55 Cent) pro Kapsel

Eigene Herstellung

Für die Eigenproduktion benötigst du:

  • Pulver (z. B. Gerstengras): 29,95 € pro Kilogramm
  • Leere Kapseln: 22,89 € für 1.000 Stück
  • Kapselmaschine (Pillenpresse): einmalig 24,98 €

Eine Kapsel enthält 500 mg Pulver, d. h. aus 1 kg Pulver lassen sich:

Rechnung:

  • 1.000.000 mg / 500 mg = 2.000 Kapseln herstellen

Kosten pro Kapsel:

  • Pulver: 29,95 € / 2.000 = 0,014975 € (1,50 Cent)
  • Kapselhülse: 22,89 € / 1.000 = 0,02289 € (2,29 Cent)
  • Materialkosten gesamt: 0,014975 € + 0,02289 € = 0,03787 € (3,79 Cent)

Je mehr Kapseln du produzierst, desto geringer ist der Anteil der einmaligen Anschaffungskosten für die Pillenpresse pro Kapsel:

Beispiel:

  • Bei 1.000 Kapseln: 24,98 € / 1.000 = 0,02498 € pro Kapsel
  • Gesamtkosten: 0,03787 € + 0,02498 € = 0,06285 € (6,3 Cent)

Tabelle: Kostenvergleich nach Produktionsmenge

Anzahl Kapseln Presse-Anteil (€) Materialkosten (€) Gesamtkosten pro Kapsel (€) Günstiger als gekauft?
100 0,2498 0,03787 0,28767 ❌ Nein
180 0,1388 0,03787 0,17667 ❌ Nein
250 0,0999 0,03787 0,13777 ❌ Nein
300 0,0833 0,03787 0,12117 ❌ Nein
400 0,06245 0,03787 0,10032 ✅ Knapp
500 0,04996 0,03787 0,08783 ✅ Ja
1.000 0,02498 0,03787 0,06285 ✅ Deutlich
2.000 0,01249 0,03787 0,05036 ✅ Deutlich
5.000 0,004996 0,03787 0,04287 ✅ Sehr deutlich

Grafische Darstellung

Die Grafik zeigt den fallenden Preis pro selbstgemachter Kapsel mit steigender Produktionsmenge. Die rote Linie markiert den Preis der gekauften Kapsel (10,55 Cent). Ab etwa 370 Kapseln lohnt sich die Eigenproduktion.


Fazit: Ab wann lohnt sich die DIY-Kapselproduktion?

Die eigene Herstellung von Kapseln lohnt sich bereits ab ca. 370 Stück. Je mehr du produzierst, desto mehr sparst du. Bei 1.000 Stück kosten die Kapseln nur noch 6,3 Cent, das sind rund 40 % weniger als beim Kauf fertiger Produkte. Die anfängliche Investition in eine Kapselmaschine rechnet sich also schnell.

Tipp: Wenn du regelmäßig Kapseln einnimmst, lohnt sich ein kleines DIY-Setup für zuhause. Du kannst dabei nicht nur Geld sparen, sondern auch die Inhaltsstoffe selbst bestimmen und auf unnötige Zusätze verzichten